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Das Digital Independence Buch

Hamburg, News

Das Digital Independence Buch mit lila Umschlag und einem lächelnden Smartphone auf dem Cover.

Schon mal in der Küche mit fettigen Fingern versucht, durch das Rezept auf dem Handy zu scrollen? Das wird nichts. Also gibt’s auch die Wechselrezepte des Digital Independence Day auch als Kochbuch zum Anfassen und Verschenken. Ein Teil der Einnahmen kommt Save Social zu Gute.

20 einfache Wechselrezpte finden sich im DI.DAY-Buch: vom Wechsel des E-Mailanbieters über den Abschied von WhatsApp und den Weg zu Signal bis hin zu Alternativen zum Streaming-Monopolisten Spotify.

Dota Kehr hat mehrere Liedtexte zum Buch beigesteuert, Marc-Uwe Kling ein Vorwort. Er schreibt darin:

Es fühlt sich gut an, wenn man Lex Luthor nicht mehr jeden Monat Geld überweist. Is so. Aber machen wir uns nichts vor. Individuelle Wechsel werden nicht reichen, um die Macht von Big Tech zu brechen. Doch sie sind ein wichtiger Baustein für den diskursiven Stimmungswechsel. Jeder DID ist eine kleine digitale Demo für mehr Unabhängigkeit. Die Bewegung muss so groß werden, dass die vernünftigen Leute im Politikbetrieb Rückenwind spüren und die opportunistischen im Vorgehen gegen Big Tech Chancen für sich sehen.

Person mit Schiebermütze und Vollbart vor einer Ziegelwand.

Marc-Uwe Kling

Author

Erschienen ist das DI.DAY-Buch bei Hoffmann & Campe – ein Projekt, das in nur drei Monaten auch dank des Verlags zu Stande gekommen ist. Ziel ist, das DIDAY-Buch als Gesprächsanlass zu etablieren: Wer es Freunden oder Familie schenkt, gibt damit auch das Signal, dass es sich lohnt über digitale Unabhängigkeit ins Gespräch zu kommen. Und Buchhändler und Bibliotheken, die fantastische dritte Orte der Zivilgesellschaft auch für das Thema digitale Unabhängigkeit sind, haben ein Medium, zu dem sie Veranstaltungen anbieten können.