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Networks for
democracy.

Das freie Internet wird abgeschafft.

Wir holen es uns zurück!

Gemeinsam schreiben wir Geschichte

Wem gehört das Internet?

Das freie Internet wird abgeschafft – es wurde von den Big-Tech-Monopolen übernommen. Die wachsende Dominanz der Plattformkonzerne für Information und Austausch führt zu einer Konzentration von Meinungsmacht, die unsere Demokratie gefährdet.

Doch das Internet gehört uns allen, wir müssen es von der Dominanz der Monopolkonzerne befreien: Unsere Gesellschaft braucht andere Plattformen für soziale Vernetzung, Austausch und Debatte als die chinesischer und US-amerikanischer Monopolkonzerne.

Link in Bio? Nicht mit uns!

Unsere neue Petition

Unser Beirat

  • Lächelnde Person mit lockigem Haar, das Kinn auf die Hände gestützt, vor einem Bücherregal.
    Foto: Heike Blenck

    Nina George

    Schriftstellerin, Ehrenpräsidentin European Writers’ Council (EWC)

  • Person mit großer Brille, den Kopf in die Hand gestützt.
    Foto: Kerstin Behrendt

    Rocko Schamoni

    Schriftsteller, Regisseur, Musiker, Künstler

  • Lächelnde Person mit langem hellem Haar, Pony und dunkler Brille.
    Foto: Kay Herschelman

    Sandra Goldschmidt

    Landesbezirksleiterin ver.di Hamburg und stv. Vorsitzende NDR Rundfunkrat

  • Lächelnde Person mit kurzem, strubbeligem Haar.
    Foto: Florian Lechner

    Martin Andree

    Autor und Medienwissenschaftler

  • Person mit hochgestecktem Haar, Blazer und gemustertem Oberteil.
    Foto: Frank Sonnenberg

    Hanna Möllers

    Deutscher Journalisten-Verband (DJV)

  • Person mit Schiebermütze und Vollbart vor einer Ziegelwand.

    Marc-Uwe Kling

    Autor

  • Person mit Basecap und Brille, Pullover über kariertem Hemd.

    Sascha Pallenberg

    Techblogger

  • Lächelnde Person mit Kinnbart und kariertem Hemd.

    Sascha Foerster

    Geschäftsführender Gesellschafter Bonn.digital

  • Lächelnde Person mit langem glattem Haar und Ohrringen.
    Foto: Alena Klinger

    Melanie Bartos

    Wissenschaftskommunikatorin und Öffentlichkeitsarbeiterin, Universität Innsbruck

  • Person mit Glatze und dunkler Brille, von unten fotografiert.

    Paul Nemitz

    Visiting Professor Of Law, College of Europe

  • Lachende Person mit Glatze und Dreitagebart.
    Foto: Johannes Wulf

    Björn Staschen

    Mitgründer Save Social

Was wir machen

  • Historisches Gebäude am Tempelhofer Ufer in Berlin-Kreuzberg im Juni 2017: großes Haus mit hellbeiger Fassade und rotem Satteldach
    A.Savin, Wikipedia

    Mit der Newsmast Foundation will Save Social den „European Social Stack“ als dezentrale Infrastruktur auf Basis offener Protokolle in Europa verankern.

  • Der Digital Independence Day (DI.DAY) ist eine internationale Bewegung für mehr digitale Souveränität. Gemeinsam wechseln, an jedem ersten Sonntag.

  • Gäste mit grünen 2MR-Lanyards unterhalten sich lachend an einem Stehtisch im Foyer der Bucerius Law School, dahinter Roll-ups von 2MR, Save Social und DI.DAY.
    Foto: Andreas Burkhardt

    Kommunikationsprofis aus Wirtschaft, Kultur, Medien und Verwaltung zeigen, wie sie offene Netzwerke ohne Big Tech erfolgreich nutzen.

  • stiftungen.social ist eine Plattform für Stiftungskommunikation im dezentralen Mastodon-Netzwerk, gestartet von Save Social mit mehr als 20 Stiftungen.

Was wir bereits erreicht haben

Neueste Artikel

Fragen?

Wer oder was genau ist Save Social?

Wir sind eine gemeinnützige Organisation (gemeinnützige Unternehmergesellschaft, gUG), die sich mit dem Rückhalt eines breiten Netzwerks aus Menschen und Organisationen im Sommer 2025 gegründet hat. Unser Ziel ist, die demokratische Kraft der sozialen Medien zu retten. Grundlage für die Arbeit von Save Social war eine Petition, die im Frühjahr 2026 mehr als eine Viertelmillion Unterschriften gefunden hat. Heute koordiniert die Initiative auf Basis dieses Petitionstextes das breite Netzwerk und setzt Impulse gegen Big Tech und für offene, demokratiestärkende soziale Netze. Mehr dazu auf der Seite Wer wir sind.

Wie genau macht Save Social das?

Unsere Arbeit ruht auf drei Säulen: Erstens versuchen wir möglichst viele Organisationen, Menschen, Vereine („Communities“) zu überzeugen, zu besseren sozialen Netzen zu wechseln. Damit diese Netzwerke viele Menschen erreichen, versuchen wir zum Zweiten, den Rahmen für offene Plattformen in Europa zu verbessern: Der Betrieb gemeinwohlorientierter Plattformen sollte beispielsweise dringend als gemeinnützig anerkannt werden. Und es braucht zusätzliche Finanzmittel, um offene Plattformen zu einem ernstzunehmenden Gegenentwurf zu den großen Big-Tech-Monopolen aus den USA und China zu machen. Drittens sprechen wir dafür mit vielen Politiker*innen und Entscheider*innen auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene, um durch Lobbyarbeit unseren Zielen näher zu kommen.

Wo steht Save Social politisch?

Save Social setzt sich für den Erhalt der Demokratie ein – ein Ziel, das alle Demokraten von links bis rechts einen sollte. Wir verstehen uns daher als überparteilich und unabhängig von den politischen Zielen einzelner Parteien.

Wie finanziert Ihr Eure Arbeit?

Wir finanzieren uns ausschließlich aus großen und kleinen Spenden. Besonders wichtig sind uns die vielen Kleinspenden, die wir von unseren Unterstützenden erhalten. Daneben unterstützen uns seit 2026 auch die Drogeriekette Rossmann sowie die Suchmaschine Ecosia – ein Bekenntnis von zwei europäischen Wirtschaftsunternehmen zum Einsatz für die digitale Souveränität.